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Memory – Das Brettspiel: Die Entdecker

Ein Spielplan zeigt das sagenumwobene Land Merkuria, auf dem ein Sturm alles durcheinander gewirbelt hat: Fische finden sich im Gebirge wieder, Schafe im Wasser usw. Da muss natürlich schnellstmöglich wieder Ordnung geschafft werden. Und es beginnt so, wie man es von „Memory“ kennt: Der Spielplan wird sofort mit den quadratischen „Memory“-Karten verdeckt belegt. Weiterhin weisen auch jeweils zwei Karten dieselben Motive auf. Und ebenfalls unterscheiden sich die ersten Züge nicht von denen des Kartenspiels, d.h. der Spieler am Zug deckt zwei Karten auf, darf sie, wenn es sich dabei um ein motivgleiches Paar handelt, an sich nehmen und gleich noch einmal spielen, bis er kein Paar aufdeckt. Rasch jedoch kommt ein neues Element hinzu, denn ein bis maximal vier Karten dürfen von den Spielern offen auf den Spielplan zurückgelegt werden, allerdings auf farblich passende Landschaftsfelder und auch nur so, dass sie aneinander grenzen. Dadurch darf man anfangs erhaltene Baumstämme verlängern. Wer am Ende den längsten Baum vor sich liegen hat, gewinnt das Spiel. Eine interessante Erweiterung des klassischen Spielprinzips!

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