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POW

Paul ist so ungefähr der kleinste 11jährige der Welt und wird deshalb öfter mal gern vom bösen Schul-Honk Roy in sein Schließfach gesteckt und ein bisschen eingeschlossen. Mrs Daniels, die Schulpsychologin stellt daraufhin fest, dass Paul ein Außenseiter ist, der es aber schaffen kann aus seiner Loser-Ecke heraus zu kommen und gleichzeitig das Problem „Roy“ zu lösen, indem er den schulischen Wachdienst übernimmt. Dabei sollen ihm Molly und Karl helfen, ebenfalls totale Loser. Weitere durchgeknallte Mitwirkende sind Pauls Omami (hat den rosa Yogagurt) und Mr. Dupree, der uncoole Althippie und Hausmeister an Pauls Schule.

„POW“ ist ein verrücktes und absolut skurriles Leseerlebnis. Die Texte werden auf fast jeder Seite durch witzige Comiczeichnungen ergänzt, also auch für Lesemuffel (ab 10 J.) gut geeignet.

Dressler, 235 S. geb., 12,95 €

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