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Zwischen Fledermäusen und Indianern

Der Ausblick vom Kalkberg: Im Hintergrund der Große
Segeberger See mit Freibad und Bootsverleih

Zu einem Besuch in Bad Segeberg gehört unbedingt ein Aufstieg auf den Kalkberg dazu. Er ist das Wahrzeichen der Stadt, beheimatet in seinen Höhlen Nordeuropas größtes Fledermaus-Quartier und war einmal 120 m hoch. Im 12. Jahrhundert thronte die Siegesburg auf seiner Spitze, von der sich der Name der Stadt ableitet. Später baute man das Kalkberggestein zur Gipsgewinnung ab. Von dem jetzt 91 Meter hohen Berg hat man trotzdem noch einen schönen Blick über die Stadt und die Kalkberg-Arena, in der sich im Sommer die Indianer tummeln. Mit den Karl-May-Spielen geht es allerdings erst im nächsten Jahr weiter. 

Als Trostpflaster für die abgesagten Vorstellungen, können Karl-May-Fans an einer Führung hinter den Kulissen teilnehmen. Mehr Infos bei der Tourist-Info unter Tel.: (04551) 964 90.

Die Welt der
Fledermäuse

Die einzigartige Erlebnisausstellung Noctalis lädt in die faszinierende Welt der Fledermäuse ein. Besucher*innen können hier eine multimediale Ausstellung über vier Etagen erkunden und über 100 lebende Exemplare der tropischen Brillenblattnasenfledermäuse hautnah erleben, ihre akrobatischen Flugmanöver bestaunen oder sie beim Fressen ihrer Leibspeise, den Bananen, beobachten. Im Vivarium sind auch das zahme Riesenflughundeweibchen Foxi und weitere Exoten wie Geckos, Zwergsiebenschläfer, Frösche und ein Grüner Baumpython zu sehen. 

Noctalis Fledermaus-Zentrum, Oberbergstr. 27,
Bad Segeberg, Tel.: (04551) 808 20, www.noctalis.de